Fährenverbindung alle 30 Minuten

CDU will Taktfrequenz für Kladow - Wannsee dauerhaft sicherstellen

Die CDU Spandau hatte sich engagiert und beharrlich für eine höhere Taktung der Fährverbindung zwischen Kladow und Wannsee eingesetzt. Insbesondere Kai Wegner, CDU-Spitzenkandidat für das Abgeordnetenhaus und CDU-Bezirksstadtrat Frank Bewig hatten sich immer wieder für den Einsatz eines zweiten Schiffes bei der Senatsverwaltung stark gemacht. Zuletzt hatten die Christdemokraten aufgrund der pandemiebedingten Verfügbarkeit von Ausflugsschiffen nochmals auf eine Ausweitung der Verbindung zumindest in den Sommermonaten gedrängt. Die zuständige Senatsverkehrsverwaltung hat nun die temporäre Taktverdichtung mithilfe eines zweiten Schiffes angekündigt.

 

Dazu erklärt Kai Wegner, Spitzenkandidat der Berliner CDU und Abgeordnetenhauskandidat für den Spandauer Süden:

"Steter Tropfen höhlt den Stein. Wir setzen uns seit langem für die Taktverdichtung der Fähre zwischen Kladow und Wannsee ein. Ich bin froh, dass zumindest zeitweise in den Sommermonaten das zusätzliche Fährschiff eingesetzt wird. So profitieren nicht nur die Pendler, die die Fähre nutzen, um dem morgendlichen Stau im Spandauer Süden zu entkommen, sondern auch die Ausflügler, da insbesondere an den Wochenenden im Sommer oftmals Fahrgäste gar nicht erst mitgenommen werden können. Und es freut mich, dass auch die Ausflugsschiffe nicht ungenutzt herumstehen, wo doch der Bedarf vorhanden ist. Schade, eigentlich nur, dass die Senatsverwaltung unserem pragmatischen Vorschlag nicht schon viel eher gefolgt ist."

 

Frank Bewig, CDU-Spitzenkandidat als Spandauer Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Bauen und Verkehr:

"Es ist zumindest ein Anfang gemacht. Der Spandauer Süden ist ein absolutes Nadelöhr in Sachen Verkehr. Wir hatten gegenüber der grünen Verkehrssenatorin immer wieder bekräftigt wie wichtig und nützlich aus unserer Sicht der Einsatz eines zweiten Fährschiffes ist. Eine zusätzliche Fähre entlastet die zwei einzigen Verkehrsachsen im Spandauer Süden. Die von uns bereits im vergangenem Jahr geforderte Pop-Up-Fähre kann aber nur ein erster Schritt sein. Wir wollen, dass die zweite Fähre dauerhaft in den sogenannten Nahverkehrsplan aufgenommen wird."

Herr Frau
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